Protokolle und Revisionsunterlagen
Aus Ihren Besprechungsnotizen entsteht ein Protokoll mit Aufgaben, Fristen und Zuständigkeiten — es ist raus, bevor die nächste Besprechung ansteht.
Aufwand heute
2,5 Std.
Mit Assistent
0,5 Std. Prüfzeit
Leistungsphase
LPH 8 · Objektüberwachung
Um welches Dokument es geht.
Zwei Unterlagen entstehen nach demselben Muster: während der Ausführung das Besprechungsprotokoll, bei der Übergabe die Revisionsdokumentation. Beide bestehen zum größten Teil aus Umschreiben — von handschriftlichen Notizen ins Protokoll, von Ausführungsstand und Datenblättern in die Übergabemappe. Und beide werden später gebraucht, wenn es strittig wird.
Was Sie bekommen
- Ein Protokoll in Ihrer Gliederung, fortlaufend nummeriert wie die Besprechung selbst
- Jede Aufgabe mit Zuständigkeit und Frist in einer eigenen Zeile, nicht im Fließtext versteckt
- Die offenen Punkte aus früheren Besprechungen automatisch mitgeführt, mit der Nummer, in der sie zuerst auftauchten
- Eine sichtbare Markierung dort, wo in der Besprechung etwas offengeblieben ist — statt eines erfundenen Datums
- Zur Übergabe dieselbe Systematik für die Revisionsunterlagen: Zuordnung je Bauteil und Brandabschnitt, mit Verweis auf Datenblatt und LV-Position
- Ein Musterdokument dieses Ergebnisses, unten auf dieser Seite
Das Protokoll bleibt ein Entwurf. Prüfung, Freigabe und der Versand an die Teilnehmer erfolgen durch Ihre Objektüberwachung — der Assistent verschickt nichts.
Was Ihr Büro dafür mitbringen muss
- Notizen aus der Besprechung in einer Form, die sich lesen lässt — getippt, diktiert oder als Foto einer klaren Handschrift
- Die Vorprotokolle derselben Besprechungsreihe, abgelegt im Projektverzeichnis
- Eine Protokollvorlage, die tatsächlich verwendet wird
- Eine benannte Person, die das Protokoll vor dem Versand prüft und freigibt
Musterdokument · Besprechungsprotokoll
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