KI-Grundlagen für Planungsbüros
Ein halber Tag, nach dem alle im Büro dieselbe Vorstellung davon haben, was diese Werkzeuge leisten — und was nicht.
Drei Fragen, die vor der Buchung meistens kommen: Sind wir gemeint? Was passiert an dem halben Tag? Und was können wir danach?
Für wen der Kurs gedacht ist
- Das ganze Büro gemeinsam — Geschäftsführung, Projektleitung, Planung, Konstruktion, Verwaltung
- Keine Vorkenntnisse nötig
- Auch für die, die schon mit einem Chatwerkzeug arbeiten
Warum gemeinsam und nicht nach Abteilungen: Wenn alle dieselben Beispiele gesehen haben, verlaufen die Diskussionen danach anders — der Wert des Kurses liegt weniger im Stoff als in der gemeinsamen Vorstellung davon, was geht.
Warum das ganze Büro und nicht nur die Führungsebene: Weil die Vorbehalte unten entstehen, nicht oben. Wer nicht versteht, was das Werkzeug tut, unterstellt ihm entweder Zauberei oder Unsinn — beides führt dazu, dass es nicht benutzt wird.
Was im Kurs passiert
- Was hier eigentlich passiert — ohne Technikjargon. Wie sie zu ihren Antworten kommen und was daraus folgt. 45 Minuten.
- Was im Planungsbüro heute funktioniert. Berichte, Protokolle, Recherche, Ausschreibungsprüfung — mit ehrlicher Einordnung der Grenzen. 60 Minuten.
- Praxisteil an echten Aufgaben. An anonymisierten Unterlagen aus Ihrem Haus, nicht an Musterbeispielen. 90 Minuten.
- Fehlerbilder erkennen. Wir zeigen bewusst falsche Ergebnisse und üben, sie zu entlarven. 30 Minuten.
- Was das für unser Büro heißt. Offene Runde. Ergebnis ist eine Ideenliste, die Sie behalten. 30 Minuten.
Was Sie danach können
- Realistisch einschätzen, welche Aufgaben im Planungsalltag heute automatisierbar sind
- Die typischen Fehlerbilder erkennen — erfundene Angaben, veraltete Normbezüge, falsche Zuordnungen
- Beurteilen, wann ein Ergebnis übernommen werden kann und wann nicht
- Benennen, welche Daten das eigene Büro überhaupt bereitstellen kann
- Mitreden, wenn über die Einführung im eigenen Haus entschieden wird
