Erstgespräch

Leistungsverzeichnis erstellen

Aus Erläuterungsbericht, Funktionsbeschreibung und GA-Unterlagen entsteht ein Leistungsverzeichnis mit Positionen, Mengen und Preisen.

Person am Schreibtisch vor einem Bildschirm mit einer umfangreichen Tabelle.
Aufwand heute
24 Std.
Mit Assistent
8 Std. Prüfzeit
Leistungsphase
LPH 6 · Vorbereitung der Vergabe

Um welches Dokument es geht.

Das Leistungsverzeichnis übersetzt die Planung in ausschreibbare Positionen. In der Gebäudeautomation steckt die Arbeit im Detail: Jeder Datenpunkt der Funktionsliste und jede Funktion der Beschreibung muss als Position mit Menge wieder auftauchen. Heute beginnt das meist mit dem LV des letzten Projekts — samt dessen Fehlern.

Was Sie bekommen

  • Ein vollständiges Leistungsverzeichnis mit Positionen, Mengen und Preisen, gegliedert nach Ihrer Titelstruktur
  • Mengen aus GA-Funktionsliste und Schemata abgeleitet — jede Menge mit ihrer Herkunft
  • Positionstexte in Ihrer Sprache, aus Ihren Standardtexten und bisherigen Leistungsverzeichnissen
  • Preise aus Ihren früheren Vergaben und Kostenansätzen, als Grundlage für die Kostenberechnung
  • In einem Format, das Ihre AVA-Software übernehmen kann
  • Eine sichtbare Markierung überall dort, wo die Unterlagen eine Menge oder Angabe offenlassen

Das LV bleibt ein Entwurf. Positionen, Mengen und Preise prüft und verantwortet Ihr Fachplaner — der Assistent veröffentlicht nichts und gibt nichts frei.

Was Ihr Büro dafür mitbringen muss

  • Erläuterungsbericht und Funktionsbeschreibung im aktuellen Planungsstand
  • GA-Schemata und eine GA-Funktionsliste mit einheitlicher Bezeichnungssystematik
  • Ihre Standardtexte oder zwei bis drei Leistungsverzeichnisse vergleichbarer Projekte
  • Preise aus früheren Vergaben, soweit sie ausgewertet werden sollen
  • Eine benannte Person, die das Leistungsverzeichnis fachlich verantwortet