Erstgespräch

Sicher und DSGVO-konform mit KI arbeiten

Ein halber Tag, nach dem jeder im Büro weiß, welche Datei in welches Werkzeug darf — und welche nicht.

Grauer Dokumentenordner und ein Stapel Verträge neben einem Notebook auf dem Schreibtisch.
Dauer
½ Tag
Teilnehmende
bis 15 Personen
Level
Einstieg, keine Vorkenntnisse
Preis
490 € je Person

Drei Fragen, die vor der Buchung meistens kommen: Sind wir gemeint? Was passiert an dem halben Tag? Und was können wir danach?

  1. Für wen der Kurs gedacht ist

    • Das ganze Büro gemeinsam — die kritische Eingabe passiert am Arbeitsplatz
    • Keine Vorkenntnisse nötig
    • Besonders für die, die privat schon ein Chatwerkzeug benutzen

    Warum alle und nicht nur die Führungsebene: Eine Richtlinie, die niemand kennt, verhindert nichts. Wer eine Datei hochlädt, entscheidet in dem Moment allein — und muss deshalb wissen, worauf er schaut.

    Was der Kurs nicht ist: Keine Rechtsberatung. Wir üben, kritische Fälle zu erkennen und die richtige Frage zu stellen; die vertragliche Bewertung bleibt bei Ihrem Justiziar oder Datenschutzbeauftragten.

  2. Was im Kurs passiert

    • Was mit einer Eingabe passiert. Wohin die Datei geht, wer sie speichert, wer sie zum Training verwendet — und woran man das erkennt. 45 Minuten.
    • Welche Daten in Ihren Projekten kritisch sind. Personenbezug, Betriebsgeheimnisse des Auftraggebers, fremdes geistiges Eigentum in Planunterlagen. 45 Minuten.
    • Was in Ihren Verträgen mit Auftraggebern steht. Vertraulichkeitsklauseln, Nutzungsrechte, Weitergabeverbote — an Ihren echten Vertragsmustern. 45 Minuten.
    • Praxisteil: kritische Eingaben erkennen. Wir legen Fälle aus dem Planungsalltag vor, Sie entscheiden. 90 Minuten.
    • Was Ihr Büro festlegen sollte. Offene Runde. Ergebnis ist eine Liste der Punkte, die eine Regelung brauchen. 30 Minuten.
  3. Was Sie danach können

    • Vor jeder Eingabe entscheiden, ob sie unkritisch ist
    • Personenbezug, Betriebsgeheimnisse und fremdes geistiges Eigentum in Projektunterlagen unterscheiden
    • Erkennen, wann ein Auftraggebervertrag der Nutzung entgegensteht
    • Benennen, welche Werkzeuge im Büro erlaubt sind und welche nicht
    • Einen kritischen Fall so beschreiben, dass der Datenschutzbeauftragte damit arbeiten kann